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Widmungsfrage gelöst? Rätsel um Leiner-Haus in Innsbruck

Über die konkreten Pläne mit dem ehemaligen Leiner-Gebäude will Feucht bald informieren.
© Foto TT/Rudy De Moor

Innsbruck – Einigen Staub hatte der Kauf des ehemaligen Leiner-Gebäudes im Innsbrucker Gewerbegebiet durch die Tiroler Modefamilie Feucht aufgewirbelt. Begleitet war der Kauf von einem kräftigen Gerangel um die Widmung. Denn um das Leiner-Haus mit 11.000 Quadratmetern Fläche als „Lifestyle-Haus“ wiederzubeleben – mit Mode, Sportartikeln, Accessoires, Dienstleistern, Gastronomie etc. –, verhandelte die Famlie Feucht mit der Stadt um eine Umwidmung – konkret von Betriebsart B in A. Das hätte Feucht ermöglicht, Shops anzusiedeln, deren Waren ohne Pkw abtransportiert werden können: etwa Bekleidung, Schuhe, Haushaltsartikel etc.

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