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Blick in die Tiroler Bezirke: Zum E-Auto-Leihen fehlt oft der Antrieb

In etlichen Regionen läuft das E-Carsharing gut. Doch es gibt noch viele weiße Flecken im Land. Ein Blick in die Bezirke zeigt, dass die Corona-Krise den Verleihern teilweise deutliche Einbrüche beschert hat.

E-Autos können von Mitgliedern ganz einfach über das Handy ausgeliehen werden.
© iStockphoto

Innsbruck – Es muss trendig sein. Modern. Und daher englisch. E-Carsharing ist in einigen Gemeinden Tirols mittlerweile ein gängiger Begriff. Dabei können Elektroautos über das Handy ganz einfach für ein paar Stunden oder eine kurze Fahrt gebucht werden. Zuletzt wurde in Imst ein entsprechendes Konzept vorgestellt. Doch: Kommt das Leihgeschäft mit Elektroautos für die letzten Meter langsam in die Gänge oder bleiben die Konzepte oft nur ein Nischenprodukt? Und wie hat sich eigentlich Corona auf das Autoteilen ausgewirkt? Der Versuch einer Annäherung.

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