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Neuer Anlauf für Axamer Lizum: Am Freitag wird noch einmal verhandelt

Kritik von Wirtschaftslandesrätin Zoller-Frischauf (VP) an Bürgermeistern sorgt für Verwunderung. Hörl drängt auf weitere Gespräche.

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Für den Axamer Bürgermeister Christian Abenthung ist der Schaden schon jetzt extrem. Er warnt vor massiven wirtschaftlichen Folgen.
© Rudy De Moor

Von Peter Nindler

Innsbruck – Hinter den Kulissen geht es rund, das Ansuchen der Axamer Lizum um eine zeitweise Befreiung von der Betriebspflicht im heurigen Winter aus wirtschaftlichen Gründen lässt die Wogen hochgehen. Auch in der schwarz-grünen Landesregierung herrscht dicke Luft, schließlich hat die für die Seilbahnangelegenheiten zuständige Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf (ÖVP) nach einem Gespräch mit dem Mehrheitseigentümer der Axamer Lizum, dem Haller Bauunternehmen Fröschl, Kritik an den Bürgermeistern geübt. Bekanntlich hatte der Axamer Ortschef Christian Abenthung am Samstag Alarm geschlagen und vor der existenzgefährdenden Situation für viele Tourismusbetriebe gewarnt.


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