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ÖBB bei Reklamationen wenig kulant: "Bestimmungen gelten für alle"

Die Anzahl der Zugreisenden, die sich an die Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte wenden, ist massiv angestiegen. Grund dafür: die strengere Vorgehensweise der ÖBB.

© Foto TT / Rudy De Moor

Von Michaela S. Paulmichl

Innsbruck – Insgesamt 1047 Schlichtungsanträge im Zusammenhang mit Bahnreisen, das war ein Anstieg um mehr als 50 Prozent im vergangenen Jahr und die bisher höchste Anzahl überhaupt. Es waren vor allem strengere Kontrollen im ÖBB-Personenverkehr, die die Zahl der Anträge der Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte (APF) so in die Höhe schnellen ließen. Insgesamt 704 Verfahren konnten abgeschlossen werden, 85 Prozent davon positiv für die Fahrgäste.

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