Exklusiv

Penz muss Art-Gläubigern 100.000 Euro zurückzahlen

Nach Konkurs der Kunstmesse klagte Masseverwalter Ex-Geschäftsführerin Johanna Penz. Die Art-Chefin entpuppte sich dabei selbst als Betrugsopfer.

Johanna Penz war mit der Innsbrucker Kunstmesse Art in finanzielle Schieflage geraten. 2019 folgte ein 940.000-Euro-Konkurs.
© Foto TT / Rudy De Moor

Von Reinhard Fellner

Innsbruck – Die „Art“ hat sich als großflächig aufgestellte Innsbrucker Kunstmesse mit Frontfrau Johanna Penz über zwei Jahrzehnte in die Köpfe kunstinteressierter Tiroler gebrannt. Im Jahr 2019 war die Innsbrucker Kunstmesse jedoch finanziell ausgebrannt. 940.000 Euro betrug letztlich der Schuldenstand. Den Konkurs wickelte Masseverwalter RA Christian J. Winder für die Gläubiger ab, der seinerzeitige Sanierungsplan sah eine Restquote von 20 Prozent für die Gläubiger vor. Jetzt werden aber noch weitere 100.000 Euro in die Masse der verflossenen Art Kunstmesse GmbH fließen.

Exklusiv

Kostenlos registrieren und weiterlesen

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden

Schlagworte