WK-Innsbruck-Obmann Jirka: „Müssen optimistisch bleiben“

Der neue WK-Innsbruck-Obmann Franz Jirka sucht das gute Auskommen mit der Stadtregierung, mit der Verkehrspolitik ist er allerdings alles andere als glücklich. Die Krise müsse man „gemeinsam aussitzen“.

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Fritz Gurgiser • 20.10.2020 07:31
Mit diesen Ansätzen ist den Klein- und Mittelbetrieben in Handwerk und Gewerbe nicht geholfen; nichts anderes als die üblichen Stehsätze und im Hinterkopf das "Verkehr ist Leben". Wer heute noch Betriebe und Arbeitsplätze schützen und erhalten will, muss Anderes vorgeben. Was die Rossau betrifft, in der ich 38 Jahre lang in einem Gewerbebetrieb gearbeitet habe, gibt es ganz andere wichtige Probleme, die schon bei den Widmungen erzeugt wurden. Fritz Gurgiser
Florian Zechel • 18.10.2020 08:01
Zur Rossau: Hier wurde jahrzehntelang auf Radwege oder zumindest Gehsteige "vergessen", ist halt mittlerweile mehr als nur eine Schottergrube wie in den 60ern. Wenigstens fahren jetzt Busse den Stadtteil an, wäre aber noch ausbaufähig. Zur Kurzparkzone: Samstag frei ist ein Schritt zurück, aber bis 21 Uhr unter der Woche das andere Extrem. Auch eine Mittagspause wie in Hall ließe sich einrichten. Statt Wildwuchs an Begegnungszonen wären echte Fußgängerzonen mit Einbindung der Fahrräder besser. Die Wirtschaft würde profitieren, die Aufenthaltsqualität auch, das zeigen zig Vergleiche.
Florian Zechel • 18.10.2020 11:02
Wenn man wieder die Rossau hernimmt, wie könnte eine Lösung aussehen? Die anscheinend fertig projektierten Kreisverkehre können nicht der Weisheit letzter Schluss sein, sonst hätte man sie längst gebaut. Selbst ein neuer Bypass auf die A12 würde nichts bringen, wenn selbige immer öfter verstopft ist, und das wird mit einem neuen Anschluss Hall Ost garantiert schlechter. Selbst eine theoretische Öffnung des Pannenstreifens bringt nichts, denn da ist die Einhausung Amras "im Weg". Man sollte schon die Grundregeln der Physik und Mathematik kennen: spätestens bei 105% ist halt Schluß. Soll heißen, entweder müssen wir mit Staus leben lernen, oder man vermeidet Verkehr halt von Vornherein.
Manfred Happacher • 18.10.2020 06:36
Wenn man im geschützten Bereich agiert, ist es ein leichtes, optimistisch zu bleiben. Die einzige Konkurrenz sind Heizungssysteme ohne Rauchfang.

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