25.000 Tiroler Schüler betroffen: Heimunterricht lässt Eltern rotsehen

Knapp 25.000 Tiroler Schüler sollen ab Montag von zu Hause aus lernen. Dagegen regt sich Widerstand. Die Meinung der Schüler zur Rückkehr zum Heimunterricht ist in Tirol recht unterschiedlich.

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Wilfried Waldböck • 18.10.2020 05:00
wer keine betroffene Schulkinder hat soll seine Klappe halten --die wissen ja gar nicht was auf die betroffenen Eltern und die Schüler alles wieder zu kommt ---ja lieber Herr P. sie sind ein Jammerer und machen auch noch die TT schlecht weil die das veröffentlicht ---(: weiter so --TT lasst euch von ein paar Besserwisser die keine AHNUNG haben nicht den Mund verbieten :)
Willi Penz • 17.10.2020 19:01
So ein Gejammere ... eine Woche Homeschooling ... die TT lässt nichts aus um das Gesudere zu unterstützen
Michaela Lechner • 17.10.2020 11:20
Finde wer keine schulpflichtigen Kinder hat kann da nicht mitsprechen... die Versäumnisse der letzten homeschooling Phase sind enorm, nicht aufgeholt und jetzt die nächste homeschooling Phase. Wie soll das enden? Die Rückstände sind massiv, die psychischen Auswirkungen werden gänzlich vernachlässigt. Der Bildungsauftrag wird nicht erfüllt.
Klaus Feyersinger • 17.10.2020 10:43
Und wir sollten auch die armen Lehrer dabei nicht vergessen......noch mehr arbeit und zeitaufwand werden unsere Pädagogen wohl nicht mehr schaffen,aber die nächsten Ferien sind ja schon in Sicht dann geht das schon.....tu felix austria
Peter Weigand • 17.10.2020 16:23
sorry, aber was ist das für ein saudummer kommentar!?
Karl Schrott • 17.10.2020 09:48
In Zeiten wie diesen ist halt jeder betroffen, auch Schüler, Eltern,Lehrer....was soll das ewige Gesudere?
Florian Zechel • 17.10.2020 09:47
Kinder sind weder superspreader noch kommen sie in den allerwenigsten Fällen schlecht mit dem Virus zurande, sollten sie überhaupt erkranken. Dass überhaupt alle Familien über die technischen und finanziellen Mittel des Heimuntertichts verfügen, ist immer noch nicht sichergestellt, soziale Distanz ohnehin schlecht. Wir bekommen eine Generation von einerseits überqualifizierten privilegierten, andererseits unterentwickelten sozial geschädigten in die Gesellschaft.
Elisabeth Klocker • 17.10.2020 09:16
Wenn der Homeunterricht so stattfindet, dass die Aufgaben machbar und im besten Fall sinnvoll sind, dann ist es ok. Leider wird viel zu viel verlangt und die Noten verschlechtern sich lt meiner Erfahrung! Die Lehrpersonen sollten die Aufgaben im Vorhinein selbst machen müssen, dann merken sie, dass es zu viel ist!!!!
Johann Vigl • 17.10.2020 08:54
Lasst die Kinder in Ruhe!

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