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Die Party steigt daheim: Gewinner, Verlierer und jede Menge Doppelmoral

Alles hat sich ins Private verlagert, sagen Wirte und Nachtclubbesitzer. Getränkelieferdienste vervielfachen unterdessen ihre Umsätze. Viele Betreiber orten eine Doppelmoral.

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„Das Feiern irgendwo in großen Gruppen geht einfach nicht mehr“, verlautete etwa Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi. Privat feiern aber noch viele.
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Von Liane Pircher

Innsbruck – Innsbrucks Nachtclubszene ist tot. Das ist ein Satz, den man derzeit von vielen Betreibern hört. Während es viele Verlierer auf der einen Seite gibt, finden sich auf der anderen auch Gewinner. So erlebt der nächtliche Innsbrucker Getränkelieferdienst „Inndrinks“ durch die Vorverlegung der Sperrstunden auf 22 Uhr eine massive Steigerung seiner Umsätze – vor allem seit Semesterstart an der Uni wird fleißig bestellt.


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