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Illegales Rotlichtmilieu in Innsbruck boomt wie schon lange nicht mehr

Rund 60 Geheimprostituierte bieten in der Landeshauptstadt ihre Dienste an. So viele wie schon lange nicht. Mitunter eine Folge der Corona-Pandemie, vermutet ein Polizeijurist.

Polizeikontrolle am längst aufgelösten Straßenstrich: Inzwischen hat sich das illegale Geschäft in Wohnungen und Hotels verlagert. (Symbolbild)
© zeitungsfoto.at

Von Thomas Hörmann

Innsbruck – Das illegale Geschäft mit der käuflichen Liebe ist in Innsbruck im Aufwind. Wie die Ermittlungen der Polizei ergaben, bieten derzeit etwa 60 Geheimprostituierte außerhalb der genehmigten Bordelle ihre Dienste an. Und damit deutlich mehr als in den vergangenen Jahren. Auch eine Folge der Covid-Epidemie, vermutet Polizeijurist Florian Greil, Leiter der Sicherheits- und Verwaltungspolizeilichen Abteilung.

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