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Aus für einzelne Standorte und bis zu 300 Leiharbeiter bei Swarovski

Der Jobabbau bei Swarovski umfasst auch bis zu 300 Leihkräfte, weltweit wackeln Standorte.

Beim Kristallkonzern Swarovski bleibt es weiterhin turbulent.
© TT/Thomas Böhm

Wattens – Der massive Sparkurs beim Kristallkonzern Swarovski geht weltweit weiter. Etwa 6000 der vorher über 33.000 Arbeitsplätze werden gestrichen. Derzeit haben nach den Sperren im Zuge der globalen Lockdowns wieder knapp 90 Prozent der Verkaufsshops geöffnet, aber nicht nur wegen des Einbruchs des Flugverkehrs gibt es noch immer kräftige Einbußen. Viele Standorte stehen auf dem Prüfstand.

Das gilt nach TT-Informationen auch für eine Reihe von Produktionsstandorten. In Triesen in Liechtenstein wird der gesamte Logistikbereich an ein externes Unternehmen in der EU ausgelagert. Der Transfer werde 18 bis 24 Monate dauern.

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