Ein Spieler der Innsbrucker Haie positiv getestet, der Ligabetrieb stockt

Droht ein Bauchfleck? Hinter der Bet-at-home ICE Hockey League und den Spielen der Haie mit Christof Kromp steht ein Fragezeichen.
© gepa

Innsbruck – Als gestern beim KAC, zuletzt 2:1-Sieger über die Innsbrucker Haie, auch noch mehrere Corona-Fälle in der Bet-at-home Ice Hockey League bekannt wurden, schwante einem schon Böses. Am Nachmittag stellte sich auch die Nachricht ein, dass es den ersten Covid-Fall im Lager der Tiroler gibt.

„Es war nur eine Frage der Zeit, bis es auch uns erwischt“, traf HCI-Obmann Günther Hanschitz den Nagel auf den Kopf. Heute wird noch einmal getestet, Hanschitz schickt auch hinterher: „Jeder muss flexibel bleiben, damit die Liga weiterlaufen kann.“

Ein kompletter Stillstand wäre das Schlimmste, alle regulär angesetzten Freitags-Spiele fallen nach Absprache der Liga mit dem Ärzteteam aber aus, dafür wird eine Partie zwischen Red Bull Salzburg und Black Wings Linz vorgezogen. Mögliche weitere Spielansetzungen für dieses Wochenende könnten nach den Testbatterien bei den Clubs heute erfolgen.

Dabei kommen auch die Haie wieder ins Spiel. Sollte es bei nur einem oder relativ wenigen Fällen im Lager der Innsbrucker bleiben, besteht die Möglichkeit, dass man am Samstag zwar nicht auf Fehervar, dafür aber in der Tiwag-Arena auf Linz treffen könnte. Ein weiteres Match wäre auch gegen Salzburg am Sonntag möglich. Corona gibt den Takt vor. (lex)

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