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Tirolerin beim Training verletzt: Fitnessstudio haftet nach Unfall

Nach Brustwirbelfraktur beim Training wurde die Kundin nach fünfjährigem Gerichtsstreit entschädigt. Das Fitness-Trainingsgerät war wider Beschreibung nur für den Heimgebrauch.

Unternehmerischer Kraftakt: Studio-Betreiber haften auch für fälschlich beworbene Geräte.
© PantherMedia

Von Reinhard Fellner

Innsbruck – Über 20 Jahre war eine Tirolerin treue Besucherin eines großen Fitnessstudios. Im Sommer 2015 wollte sich die topfitte Dame an einem speziellen Gerät wieder einmal den Rücken durchstrecken lassen. Ein waghalsiger Akt, der für die Dame letztlich zu einem schweren Unfall geführt hatte. Zum Training muss man bei dem Streckgerät nämlich seine Füße in einer Halterung befestigen, dreht dann das Gerät, sodass man kopfüber ungefähr 15 Zentimeter über dem Boden hängt.

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