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Russen-Hotels in Sölden sorgen weiter für Nachwehen

Russische Investoren haben in Sölden ein weiteres Hotel in ihr Eigentum überführt und stehen derzeit bei sieben Häusern der 4-Sterne-Kategorie.

Nach dem Verkauf des siebenten Hotels an russische Investoren bekommt die Idee der Vertragsraumordnung neue Nahrung.
© Parth

Von Thomas Parth

Sölden – Wie berichtet, haben russische Investoren in Sölden ein weiteres Hotel in ihr Eigentum überführt und stehen derzeit bei sieben Häusern der 4-Sterne-Kategorie. Um die angestrebte Wirtschaftlichkeit zu erreichen, will das Konsortium zehn Hotels in seinen Besitz bringen. Aus touristischer Sicht hätten sich, laut Ötztal Tourismus, keine befürchteten Nachteile durch die Vermögensverschiebungen ergeben. Die Resorts seien gut ausgelastet, man habe keine „Russenenklaven“ gebildet, alle Beiträge bezahlt und alle Ausbauten oder Renovierungen seien mit heimischen Firmen umgesetzt worden. Dies bestätigen unisono der Geschäftsführer des Konsortiums sowie diverse Gemeinderäte.

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