Corona-Regeln: Nein zu Kontrolle im Privatbereich

Das Verlangen des steirischen Landeshauptmannes Hermann Schützenhöfer, bei Verstößen gegen Corona-Regeln auch im Privatbereich eingreifen zu können, missfällt.

Um kommentieren zu können, müssen Sie TT-Abonnent sein und sich mit Ihrem Benutzerkonto angemeldet haben. Hier geht es zur Anmeldung bzw. Erstregistrierung.
Anmelden
Helmut Mader • 28.10.2020 08:40
Markus Riegelhofer und Karin Leitner,TT, S.4 oben, würde ich gerne fragen, ob die Polizei auch nicht in private Bereiche eindringen darf, wenn dort jemand gefoltert, vergewaltigt oder gewaltsam festgehalten wird??!! Mutwillige Corona-Weitergabe durch Partys ist nicht viel anderes!!
Markus Rieglhofer • 28.10.2020 08:15
Zuerst verlegt man die Sperrstunde vor, schädigt die Wirte und ignoriert die Kritiker, dann erreicht die Westachse u.a. durch diese Maßnahmen eine 7-Tagesinzidenz von 300 statt <50 und daraufhin meint der nächste OVP Politker, die Lage ist mit Schnüffeln in den Privatwohnungen zu retten. Selbst wenn dort gefeiert wird, ist es wohl am sinnlosesten, diese Menschen, sollten sie sich dabei infiziert haben, alle nach Hause zu ihren Familien zu schicken und damit die Ausbreitung aktiv zu fördern. Selbiges gilt naturlich auch für die stolzen Polizeimeldungen, wieder irgendwo eine Kartenrunde aufglöst zu haben. Auch mit etwas Resthirn wäre es vielleicht sinnvoller, die Betroffenen zuerst einem Schnelltest zu unterziehen, bevor man sie heimschickt.

Allgemeine Posting-Regeln

Wer hier postet muss die allgemeinen Gesetze und Rechtsvorschriften einhalten.

Mehr lesen