„Uni im Dorf“ macht Corona zum Thema des 20-Jahr-Jubiläums

Der Außervillgrater Bürgermeister Josef Mair bei der Begrüßung zur „Uni im Dorf“, die seit 2001 stattfindet.
© Gemeinde Außervillgraten

Außervillgraten – Wissenschaftliche Bildung aufs Land tragen – das ist das Ziel der „Uni im Dorf“, die die Gemeinde Außervillgraten mit der Universität Innsbruck jährlich veranstaltet. Die erst­e „Uni“ fand im November 2001 statt, seither wurden in Außervillgraten jeweils zwei Tage lang die unterschiedlichsten Themen erörtert. Die Palette reicht vom Weltall bis zum „Alpenmensch und seinen Krankheiten“.

Heuer feiert die Außervillgrater Besonderheit ihr 20-Jahr-Jubiläum, und Corona soll der „Uni im Dorf“ keinen Strich durch die Rechnung machen, sagt Bürgermeister Josef Mair. „Nach jetzigem Stand können wir Vorträge und Podiumsdiskussion im Haus Valgrata durchführen. Teilnehmer müssen sich anmelden und bekommen einen Sitzplatz zugewiesen. Auch alle anderen Vorgaben werden eingehalten.“

Die Veranstaltung am 28. und 29. November heißt „Ein unmaskierter Blick auf Corona“ und ist vielseitig. Ein Referat beschäftigt sich mit Verschwörungstheorien rund um Covid, ein anderes trägt den Titel „Lockdown als Utopie. Narrative Gestaltung der Krise“. Ex-Minister Karlheinz Töchterle wird über Pandemie-Diskurse einst und heut­e sprechen. Die Kinder-Uni bietet „Pharmazie zum Mitmachen“ an. (co)

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