81 Todesopfer in der Westtürkei nach Erdbeben

Nach dem schweren Erdbeben in der Ägäis ist die Zahl der Toten auf mindestens 81 gestiegen. Angaben der türkischen Behörden zufolge seien dabei 79 Menschen in der Ferienprovinz Izmir und zwei weitere Personen auf der griechischen Insel Samos getötet worden. Weitere 962 Menschen seien verletzt, erklärt die türkischen Katastrophen- und Notfallbehörde am Montag.

Das Erdbeben hatte am Freitag die Region Izmir und die griechische Insel Samos erschüttert. Die Türkei wird von Verwerfungslinien durchquert und ist anfällig für Erdbeben. Zwei Beben im Nordwesten der Türkei hatten 1999 rund 18.000 Menschenleben gefordert.

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