Anfang 2021 startet der Eclipse Cross Plug-in

Mitsubishi stattet das kompakte SUV-Coupé auf Wunsch mit moderner Antriebstechnik aus.

Ab Frühjahr 2021 im Handel: der überarbeitete Eclipse Cross von Mitsubishi.
© Mitsubishi

Wien – Allein von der Formensprache her zählt der Eclips Cross zu den Progressiven unter den aktuell angebotenen Modellen von Mitsubishi. Er sieht wesentlich moderner aus als der größere Outlander und der etwas kleinere, technisch schon ziemlich betagte, aber immer noch beliebte ASX. Dennoch hat der japanische Anbieter lange gezögert, den Eclipse Cross mit einem alternativen Antrieb auszustatten – stattdessen gab es bisher gewöhnliche Verbrennungsmotoren in Gestalt von Diesel- und Benzinaggregaten.

Mit dem nun in Aussicht gestellten Facelift wird der Eclipse Cross allerdings um eine technologische Facette reicher. Denn der Konzern hat angekündigt, den Crossover ab Frühjahr 2021 auch mit einem Plug-in-Hybridantrieb anbieten zu wollen. Offiziell wollte Mitsubishi zur Technikoffensive nicht viel verkünden, aber es ist davon auszugehen, dass sich der Eclipse Cross beim größeren Outlander PHEV bedienen wird. Hier agieren ein 2,4-Liter-Vierzylinder-Benziner und zwei Elektromotoren, um eine Systemleistung von 224 PS zu erzielen, die rein elektrische Reichweite wird mit ca. 45 Kilometern angegeben. Für den Eclipse Cross gibt es noch keine entsprechenden Daten. Die einzige Ausnahme bezieht sich auf den Normverbrauch von 1,8 Litern (CO2-Ausstoß: 41 Gramm je Kilometer).

Etwas mitteilungsfreudiger zeigt sich Mitsubishi hinsichtlich des generellen Facelifts des seit 2017 angebotenen und fast 70.000-mal in Europa verkauften Modells. Der Kühlergrill orientiert sich am Erscheinungsbild des erfolgreichen Pick-ups L200, die Scheinwerfer und die Frontschürze sind neu konzipiert. Im Innenraum will Mitsubishi mit neuen Oberflächenmaterialien, chromfarbenen Elementen und neuer Armaturentafel punkten.


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