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Klagswelle im Familienstreit bei Kristallkonzern Swarovski

Nach der Mehrheits-Entscheidung für den Konzernumbau eskaliert der Clinch in der Kristall-Familie. Eine wahre Prozesslawine ist im Anrollen.

Bei Swarovski eskaliert der Streit innerhalb der Familie.
© Böhm Thomas

Wattens – Seit Wochen tobte im durch die Corona-Krise in Probleme geratenen Kristallkonzern Swarovski rund um den massiven Stellenabbau und vor allem den Umbau der Strukturen ein heftiger Streit innerhalb der weitverzweigten Eigentümer-Familie Swarovski. Vor drei Wochen wurde der von der Konzern-Spitze um Robert Buchbauer forcierte Umbau der Strukturen von der Gesellschafterversammlung mit etwa 80 Prozent abgesegnet. Als oberstes Lenkungsorgan soll eine Familienholding mit Sitz in Wattens fungieren. Die Swarovski International Holding (SIH) trat mit 87,5 Prozent in die Daniel Swarovski Kommanditgesellschaft ein. Der Konzern soll rasch börsefähig werden, auch ein Einstieg von Partnern solle möglich sein.

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