Imster Alpinretter arbeiten an Bergrettungsstützpunkt

Eine Arbeitsgruppe plant den Imster Bergrettungsstützpunkt nun bis ins Detail. Nach Fertigstellung der Pläne werden diese den Gremien präsentiert.

Von Thomas Parth

Imst – Die Leistungsbilanz der Imster Bergretter, die für Tourist wie Einheimischen im Einsatz sind, kann sich sehen lassen: 33 Einsätze bei 512 Einsatzstunden und neun Bergrettern pro Einsatz haben die Berge rund um Imst sicherer gemacht.

„Vom Skirennen des Skiklubs Imst über das Skispringen auf der Putzenschanze bis zum Trailrun und diversen Sanitätsdiensten inklusive Einsatzfahrzeug reicht mit etlichen Wochenend- und Nachtdienstzeiten das weitere Programm der Imster Bergretter abseits der ,normalen‘ Einsätze“, weiß Ortsstellenleiter Helmut Knabl. Quasi nebenbei wird großer Wert auf Schulungen gelegt, was die Gesamtsumme von 3000 Einsatzstunden ergibt.

„Bei unserem 1,1-Mio.-Projekt, dem Neubau der Bergrettungszentrale, hat sich während der Corona-Zeit eine Arbeitsgemeinschaft gebildet. Daran beteiligt sind u. a. Architekt Peter Schillfahrt sowie zwei Bergretter und weitere Helfer. Am Ende soll ein detaillierter Plan herauskommen, der sämtliche Notwendigkeiten enthält, um ein zukunftsorientiertes Arbeiten und Helfen am Berg sicherzustellen“, weiß Knabl.

Nach Fertigstellung der Pläne werden diese den Gremien präsentiert. „An der Kostenschätzung von rund 1,1 Millionen hat sich vorerst nichts geändert“, so Knabl.

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Zwar konnte die Jahreshauptversammlung nicht wie geplant abgehalten werden, doch fanden zumindest die Neuwahlen regulär statt. Der Wahlvorschlag wurde angenommen und Helmut Knabl sowie sein Team wurden bestätigt. „Vielen Dank für das Vertrauen“, nimmt Knabl die Wahl an.


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