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Massive Vorwürfe: FPÖ ortet Skandal bei Innsbrucker Finanzen

BM Willi habe beim Budget 2020 Personalkosten bewusst um vier Millionen Euro zu niedrig angesetzt, sagt die FPÖ. Willi weist das klar zurück.

Rudi Federspiel
 (FPÖ-Stadtrat): „Georg Willi ist finanzpolitisch gescheitert, überfordert und rücktrittsreif.“
© Thomas Böhm

Innsbruck – Massive Vorwürfe gegen BM Georg Willi (Grüne) als Finanzreferenten erhebt die Innsbrucker FPÖ: Wie aus Aktenvermerken, die der FPÖ zugespielt wurden, hervorgehe, habe Willi 2019, im Zuge der Erstellung des Haushaltsentwurfs 2020, bewusst den vom Personalamt berechneten Ansatz für die Personalkosten „um vier Millionen Euro gekürzt“, um den damaligen Personalamtsleiter „anzuspornen“, diesen Betrag im laufenden Jahr 2020 einzusparen, so StR Rudi Federspiel und Klubobmann Markus Lassenberger. Willi habe im Finanzausschuss selbst „bestätigt, diese Weisung erteilt zu haben“.

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