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Eins, zwei oder drei: Letzte Chance für Wave in Wörgl

Drei Varianten stehen für die Zukunft der Wörgler Wasserwelt zur Wahl – Generalsanierung ausgeschlossen. Die Fraktionsführer beraten am 16. November.

10 Millionen Euro könnte die Totalsanierung des „Wave“ kosten.
© Hrdina

Von Jasmine Hrdina

Wörgl – Da schluckten einige Mandatare, als Wörgls Bürgermeisterin Hedi Wechner bei der Gemeinderatssitzung am Donnerstagabend den Situationsbericht über das städtische Erlebnisbad Wave präsentierte. Dass die Gemeinde zum Erhalt des rund 20 Jahre alten Bades tief in die Tasche greifen wird, war schon länger bekannt – die TT berichtete mehrmals. Nun steht fest: Mehr als zehn Millionen Euro würde eine Totalsanierung kosten – eine Option, die man „aus vertriebsstrategischen Gründen“ von vornherein ausschließt, wie Wechner bei der öffentlichen Sitzung mitteilte. Drei Optionen bleiben offen, über die die Fraktionsführer bei der für 16. November einberufenen Sitzung diskutieren sollen.

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