Roglic vor knappem Vuelta-Triumph - Großschartner Neunter

Anders als bei der Tour de France hat sich Titelverteidiger Primoz Roglic das Führungstrikot der Vuelta a Espana nicht mehr entreißen lassen. Der Slowene verteidigte am Samstag auf dem Weg zur entscheidenden Bergankunft am Alto de la Covatilla seine Führung aber nur mit großer Mühe. Richard Carapaz (Ineos) aus Ecuador rückte dem führenden Jumbo-Profi noch bis auf 24 Sekunden nahe. Der Tagessieg ging an den Franzosen David Gaudu, der auch schon die elfte Etappe gewonnen hatte.

Felix Großschartner büßte am vorletzten Tag noch zwei Positionen ein, der Oberösterreicher aus dem Bora-Team wird als Neunter aber ein Spitzenergebnis einfahren. Die Positionen sind also bezogen. Denn die flache Schlussetappe am Sonntag nach Madrid wird traditionsgemäß keine Angriffe auf den Träger mehr bringen.


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