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Objektive Postenvergaben gefordert: Opposition wettert gegen Alibi-Hearings

Nach den umstrittenen Bestellungen im Gesundheitswesen steht jetzt die Ausschreibung des neuen Gesundheitsdirektors unter Beobachtung.

Die Opposition nimmt LH Platter (l.) und LR Tilg in die Pflicht und fordert objektive Postenvergaben im Land und in seinen Unternehmen.
© Thomas Boehm / TT

Innsbruck – Nach der Bestellung des Vorstands für das Institut für Integrierte Gesundheitsversorgung der Tirol Kliniken mit dem Büroleiter von Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg (ÖVP) steht bereits die nächste Postenvergabe an. Bis Ende November will das Land schließlich eine Landesgesundheitsdirektion einrichten, die künftig das Dach für die Landessanitätsdirektion, die Krankenanstalten und möglicherweise für eine eigene Pflegeabteilung sein soll. Die Besetzung dürfte deshalb besonders im Blickpunkt stehen. Für die Funktion der/s Gesundheitsdirektorin/-direktors wird es jedenfalls eine öffentliche Ausschreibung geben, wird versichert.

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