Pinzgauer bei 400-Meter-Absturz mit dem Auto getötet

Bei einem 400-Meter-Absturz mit dem Auto ist am Dienstagabend ein 53-jähriger Pinzgauer in Zell am See ums Leben gekommen. Der Mann war mit seinem Fahrzeug im Bereich des Schmitten bei der Abwärtsfahrt aus unbekannter Ursache vom unbefestigten Forstweg abgekommen. Der Wagen stürzte 400 Meter ab und blieb schließlich in einem Waldstück liegen. Der Lenker und sein um ein Jahr älterer Beifahrer wurden beim Unfall aus dem Fahrzeug geschleudert, berichtete die Polizei am Mittwoch.

Der Lenker starb noch an der Unfallstelle. Die Bergrettung barg seine Leiche. Der einheimische Beifahrer überstand den Absturz mit Verletzungen. Der Notarzt führte die Erstversorgung durch, anschließend brachte ihn das Rote Kreuz ins Krankenhaus Zell am See.

In Niederösterreich durchbrach am Mittwoch auf der Nord/Weinviertelautobahn (A5) bei Gaweinstal (Bezirk Mistelbach) ein Lkw die Mittelleitschiene. Das mit Schotter beladene Schwerfahrzeug blieb quer über mehrere Spuren liegen. Die A5 wurde gesperrt. Der Verkehr in Richtung Wien wurde bei Gaweinstal Nord abgeleitet, in Richtung Brünn bei Hochleiten, teilte die Betreiberfirma Bonaventura Services GmbH mit. Angaben einer Sprecherin zufolge lag die Zugmaschine in Richtung Brünn auf der Fahrbahn, der Aufleger in Richtung Wien. Die Bergungsarbeiten dürften mehrere Stunden in Anspruch nehmen.

Auf der Westautobahn (A1) bei St. Valentin (Bezirk Amstetten) stand am Dienstagabend ein mit Reifen beladener Lkw-Auflieger in Flammen. Der Anhänger war vom Lenker des Schwerfahrzeuges rechtzeitig in einer Pannenbucht geparkt und abgekoppelt worden, berichtete die Feuerwehr. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig und zogen sich über Stunden.

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