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Deutlich weniger Anzeigen als beim Lockdown im Frühjahr

Tirols Polizisten sind jetzt zurückhaltender mit dem Abstrafen. Das liege auch an der disziplinierten und einsichtigen Bevölkerung.

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Polizeikontrolle im April am Baggersee: Jetzt gibt es für die Beamten weniger zu beanstanden, angezeigt wird seltener.
© Foto Rudy De Moor

Von Thomas Hörmann

Wien – 137 Anzeigen wegen Missachtung der Covid-Maßnahmen, 21 Organmandate: So lautet die Bilanz der Tiroler Polizei nach einer Woche Lockdown zwei. Eine erfreuliche Bilanz – beim ersten Lockdown war die Anzahl der Anzeigen deutlich höher. Allein im März ahndeten die Beamten 1987 Vergehen gegen die Covid-Beschränkungen, im April waren es sogar 2182. Das entspricht etwas mehr als 500 Anzeigen pro Woche und damit rund viermal so viel wie seit dem 3. November.


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