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Szenarien für Wintersaison: Großes Minus selbst im Idealfall

Ungetrübter Winterspaß dürfte in der kommenden Saison nur schwer aufkommen: Derzeit ist die Frage nur, wie hoch das Minus ausfällt.
© TT/Archiv

Tourismusberater Prodinger hat drei Szenarien für die Wintersaison skizziert. Bestenfalls sinken die Nächtigungen um 12 %. In den – derzeit wohl wahrscheinlicheren – anderen Szenarien sieht der Berater ein Minus von bis zu 50 %.

Von Max Strozzi

Innsbruck – Weltweite Reisebeschränkungen und die zahlreichen Corona-Einschränkungen treffen den Tiroler Tourismus hart. Gastronomie und Hotellerie wurden unlängst als Erste auch zwangsgeschlossen und in den November-Lockdown geschickt. Vergangenes Wochenende wurde der Lockdown ab Dienstag für viele andere Branchen bekannt gegeben. Ob und in welcher Form die touristische Wintersaison stattfindet, ist derzeit noch völlig offen. Die Tourismusberatung Prodinger, die Tourismusbetriebe auch in Steuerfragen vertritt, hat in einer Simulation unter Berücksichtigung des November-Lockdowns drei mögliche Szenarien für den kommenden Winter skizziert.

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