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Corona-Krise trifft Innsbruck: Leere Gassen, leere Kassen

Die Corona-Krise macht auch der Stadt einen Strich durch die (Jahres-)Rechnung. Der Schuldenberg wächst im Jahr 2021 auf 194,7 Mio. Euro. Zudem liegen die laufenden Ausgaben 10 Millionen Euro über den Einnahmen.

Auch der Schuldenstand der Stadt Innsbruck wächst im kommenden Jahr.
© Michael Kristen

Von Denise Daum

Innsbruck – Unsicherheit. Sorge. Anspannung. Die Begleitumstände bei der Budgeterstellung für die Stadt Innsbruck sind geprägt von der Corona-Krise. Der Gemeinderat hat heute Donnerstag den Voranschlag für das kommende Jahr sowie ein Investitionspaket in der Höhe von 81 Millionen Euro für die kommenden drei Jahre zu beschließen. Vor allem Letzteres sorgte in den vergangenen Wochen immer wieder für einen Schlagabtausch und Attacken innerhalb der Koalition von Grünen, ÖVP, Für Innsbruck und SPÖ. Nun aber, so versichern die Regierungsmitglieder, ist man wieder gut miteinander und steht geschlossen hinter dem Budgetplan.

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