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Kufsteiner Stadtchef Martin Krumschnabel will Wave retten

Kufsteins Bürgermeister Martin Krumschnabel plädiert dafür, dass Gemeinden Infrastrukturprojekte für die Region gemeinsam finanzieren.

Sanierung oder Schließung? Wörgls Gemeinderat entscheidet.
© Hrdina

Kufstein, Wörgl – Geht es nach Kufsteins Bürgermeister Martin Krumschnabel, würde sich die Festungsstadt am Erhalt des Wörgler Erlebnisbads Wave beteiligen. Denn eine Schließung würde bedeuten, dass „es im ganzen Bezirk nie wieder ein Hallenbad geben wird“. Nutznießer seien mehr als 100.000 Einwohner in 30 Gemeinden – nur eine alleine könne weder die Errichtung noch die Folgekosten finanzieren. „Das kann weder Wörgl, noch könnte dies Kufstein und das ist auch der Grund, warum es in Kufstein kein Hallenbad gibt. Aber es muss doch möglich sein, dass alle gemeinsam fünf Millionen Euro auf 20 Jahre bereitstellen“, meint Krumschnabel. Wer mitzahlt, soll auch mitreden dürfen, führt er seine Idee im Gespräch mit der TT näher aus. „Im Fall von Wörgl stellt sich die Frage: Muss es eine Sanierung für zehn Millionen sein, oder reichen auch fünf?“

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