6.995 Neuinfektionen - 22 zusätzliche Patienten im Spital

Mehr als zwei Wochen nach dem Teil-Lockdown und zwei Tage nach Beginn des zweiten Voll-Lockdowns scheint sich die Coronavirus-Lage in Österreich zu stabilisieren. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden wurden 6.995 Neuinfektionen gemeldet. Gestiegen - aber auf sehr niedrigem Niveau - ist die Zahl der Covid-19-Patienten im Krankenhaus. Hier mussten 22 Erkrankte mehr als am Mittwoch behandelt werden. Die Intensivstationen verzeichneten einen Patienten mehr als am Vortag.

Wie aus den Zahlen von Innen- und Gesundheitsministerium hervorgeht, waren am Donnerstag insgesamt 4.614 Covid-19-Patienten hospitalisiert. 683 benötigten intensivmedizinische Versorgung, am Mittwoch waren es 682 gewesen. Die Zahl der Toten stieg um 62 - seit Beginn der Pandemie sind 2.116 Menschen an den Folgen einer SARS-CoV-2-Infektion gestorben.

Im Schnitt kamen in der vergangenen Woche jeden Tag 6.720 Neuinfektionen hinzu - vergangenen Donnerstag lag dieser Wert noch bei 7.018. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betrug am Donnerstag 528,5. Seit Beginn der Pandemie wurden österreichweit 228.683 Menschen positiv getestet, 149.541 gelten als genesen.

Die meisten Neuinfektionen gab es am Donnerstag erneut in Oberösterreich. Hier wurden in den vergangenen 24 Stunden 1.706 neue Fälle eingemeldet. Wien verzeichnete 1.188 Neuinfektionen, Niederösterreich 985 und Tirol 913. Die Steiermark speiste 726 neue Fälle in das EMS ein, Salzburg 495, Kärnten 482 und Vorarlberg 355. Im Burgenland kamen seit Mittwochvormittag 145 Neuinfektionen hinzu.

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