VC Tirol will den dritten Sieg einfahren, TI wartet auf die PCR-Tests

Die TI-Damen (rot) schlagen wieder auf der USI auf.
© Jakob Gruber

Innsbruck – Das Coronavirus hat die letzten beiden Wochen bei den TI-abc-fliesen-volley ordentlich für Wirbel gesorgt: Sechs Spielerinnen und Headcoach Roe Her­nandez hatten ein positives Ergebnis erhalten. In dieser Woche durften alle wieder trainieren – vor dem Heimauftritt am Sonntag gegen Hartberg wartet man aber noch auf grünes Licht.

Bereits morgen schlägt der VC Tirol in Trofaiach auf. Dort wollen die „Gelben“ den dritten Saisonsieg einfahren. Obfrau Therese Achammer stellte bereits in der Vorwoche fest: „Es liegt an kleinen Fehlern zu ungünstigen Zeitpunkten.“

Bei der TI kam Obmann Michael Falkner dieser Tage nicht zur Ruhe. Der leidenschaftliche Volleyball-Liebhaber hatte einiges zu organisieren: „Zunächst einmal bin ich froh, dass alle Mädels wieder fit sind. Jetzt müssen wir, wie vom Verband verlangt, alle vor den Spielen durchtesten. Auch jene, die bereits Corona gehabt haben.“

Dafür stehen Schnelltests zur Verfügung, die unter gewissen Umständen aber auch „falsch“ anschlagen könnten. In dem Fall wird ein zusätzlicher PCR-Test erforderlich. Das kann zu einer nervenaufreibendem Hängepartie führen. Falkner: „Und damit die Hartberger nicht umsonst nach Innsbruck reisen, habe ich gleich alle per PCR-Test auf Vereinskosten checken lassen.“ Gestern hätte das Ergebnis kommen sollen – doch da hieß es stattdessen: „Bitte warten.“ Sollte die Erlaubnis (heute) kommen, hofft der „Much“ am Sonntag auf einen Heimerfolg. Falkner: „Auch wenn viele nach Corona noch nicht bei 100 % sein werden.“ (suki)

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