Grünes Licht bei TI und Modusänderung in der zweiten Bundesliga

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Innsbruck –„Alles im grünen Bereich“, verkündete TI-abc-fliesen-volley-Obmann Michael Falkner am Freitag nach der Auswertung der Corona-Tests kurz nach 17 Uhr: Sein­e Volleyball-Damen dürfen morgen (15 Uhr, USI) das Spiel gegen Hartberg bestreiten. Der VC Tirol schlägt am Samstag (18 Uhr) in Trofaiach auf.

Entspannter geht es derweilen bei den Herren der zweiten Bundesliga zu. Die dürfen aktuell nicht trainieren. Für Stefan Chrtiansky, den Hypo-­Headcoach, keine einfache Zeit: „Wir haben Online-Trainings und ein paar Jungs haben sich Bälle mit nach Hause genommen, um in den eigenen vier Wänden Übungen machen zu können.“

Speziell die Situation für die Nachwuchs-Mannschaften, die ebenfalls nicht aktiv sein dürfen, sieht Chrtiansky („Das ist sehr schlimm für die Kinder“) mit Bauchweh und hofft, dass ab 7. Dezember die Pforten zur Volleyball-Halle wieder aufgehen.

Was die zweite Liga betrifft, wird es Änderungen geben. Nach dem Grunddurchgang werden die beiden Gruppensieger (Nord und Süd) und der Tabellen-Letzte der AVL (1. Liga) gleich um den Auf- bzw. Abstieg spielen. Ein zusätzliches Play-off bleibt aus. Bei den Damen wird es ähnlich sein. Chrtiansky: „Nächst­e Woche sollten wir einen besseren Überblick bekommen, wie es weitergeht. Wir brauchen sicher etwas Anlaufzeit.“ (suki)


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