Plus

Radar spült ordentlich Geld in die Kitzbüheler Stadtkasse

Die Radarkästen in der Stadt Kitzbühel bewähren sich. Im kommenden Jahr sollen weitere vier Kästen im Stadtgebiet aufgestellt werden.

  • Artikel
  • Diskussion (5)
© Angerer Harald

Von Harald Angerer

Kitzbühel –„Bitte recht freundlich“, heißt es seit knapp zwei Jahren in Kitzbühel. Seit Jänner 2019 ist in der Stadt ein Radargerät im Einsatz. Der stadteigene Blitzer kommt im Ortsgebiet an vier Standorten zum Einsatz. Ein Goldgriff für die Stadt, wie sich nach nun fast zwei Jahren herausstellt. Denn nicht nur, dass die Geräte an den neuralgischen Stellen für Sicherheit sorgen, sie lassen auch die Stadtkasse recht ordentlich klingeln.

Selbst wenn es heuer wohl etwas weniger sein wird, als die Stadt ursprünglich budgetiert hat, werden die Radarstrafen das Stadtbudget mit knapp 400.000 Euro auffetten.


Kommentieren


Schlagworte