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Hoch hinaus im eigenen Heim: Förderungen für Treppenlifte und Co. gefragt

Die Kosten für einen nachträglichen Einbau von Liften, für behinderten- und altersgerechte Türen sind hoch. Welche Förderungen es gibt und wann die Nachbarn gefragt werden müssen.

Mit einem Treppenlift kann man bequem steile Stiegen bewältigen, sie eignen sich aber nicht immer.
© iStock

Von Michaela S. Paulmichl

Innsbruck – Die ältere Dame in Innsbruck hofft immer noch darauf, in ihrer Wohnung im zweiten Stock bleiben zu dürfen. Seit Monaten schon suchen ihr Sohn und TT-Wohn­experte Klaus Lugger nach einer Lösung. Durch einen nachträglichen Einbau eines Lifts in der Hausanlage könnte alles viel einfacher werden, doch nicht alle Nachbarn sind einverstanden. Es geht um die Beteiligung an den Kosten, die jeder von ihnen mittragen müsste. Und wer denkt schon an später, wenn man selbst alt und gebrechlich ist und froh darüber, die schweren Einkaufstaschen nicht die Stiegen hochschleppen zu müssen.

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