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Wirtschaftsbundobmann Hörl sieht die Koalition in Tirol am Ende: „Es reicht"

Der ÖVP-Wirtschaftsbundobmann Hörl stellt die Koalitionsfrage. „Es stellt sich für mich die Frage, ob der Koalitionspartner der richtige ist", sagt er. Bauernvertreter Hechenberger setzt den Grünen etwas zurückhaltender ein Ultimatum.

Den bayerischen Löwen solle die Tiroler Landesregierung so knapp vor der Wintersaison lieber nicht reizen, meint Franz Hörl.
© dpa

Von Anita Heubacher

Innsbruck – Franz Hörl ist kein Freund der Grünen. Das hat der ÖVP-Wirtschaftsbundobmann, Nationalrat und Seilbahnsprecher schon öfter unter Beweis gestellt. Nun scheint seine Geduld am Ende. „Es stellt sich für mich die Frage, ob der Koalitionspartner der richtige ist.“ Gemeint ist die Zusammenarbeit der Platter-ÖVP mit den Grünen im Land. 2013 hat Landeshauptmann Günther Platter mit den Grünen eine Koalition geschmiedet und sie 2018 wieder mit Ingrid Felipe als Landeshauptmannstellvertreterin erneuert. „Es reicht“, meint hingegen Hörl.

„Es reicht. Es stellt sich für mich die Frage, ob der Koalitionspartner der richtige ist.“ Franz Hörl, ÖVP 
(Wirtschaftsbund)
© APA
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