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Falscher Wachmann in Innsbruck: Küsse statt Geldstrafe verlangt

Zwei weitere Frauen wurden offenbar Opfer des Wachmanns, der ohne Ermächtigung Geldbußen kassieren wollte. Als Gegenleistung für seine „Milde“ – er verzichtete auf eine angedrohte Geldstrafe – wollte er aber geküsst werden.

Von Thomas Hörmann

Innsbruck – Jetzt sind es schon sechs Opfer: Wie die Polizei bestätigt, haben sich zwei weitere Frauen gemeldet, die unliebsame Bekanntschaft mit einem Innsbrucker Wachmann gemacht haben. Der Mitarbeiter einer Security-Firma wollte angeblich auch diese Opfer für vermeintliche Verkehrsdelikte zur Rechenschaft ziehen. Allerdings war er gnädig und verzichtete auf die angedrohte Geldstrafe. Als Gegenleistung für seine „Milde“ wollte er aber geküsst werden.

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