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AMS-Tirol-Chef Kern: „Tirol wird rasch aufschließen, wenn Impfung da ist"

Der scheidende AMS-Tirol-Chef Anton Kern erwartet, dass Tirol im Bundesländervergleich wirtschaftlich rascher aufschließen wird, wenn Impfungen da sind. Er hält aber weitere Wirtschaftsimpulse für notwendig.

Anton Kern verabschiedet sich morgen nach knapp 16 Jahren an der Spitze des AMS Tirol in die Pension.
© AMS

Von Stefan Eckerieder

Innsbruck – Die Corona-Krise hat die Arbeitslosigkeit in Tirol innerhalb kürzester Zeit beinahe verdoppelt. Noch Ende 2019 freute sich der scheidende Tiroler AMS-Chef Anton Kern über die mit 4,5 Prozent niedrigste Arbeitslosenquote seit 1989. Heuer werden es am Jahresende rund 8 Prozent sein, prognostiziert Kern, der heute nach 42 Jahren beim AMS, 16 davon als Landesgeschäftsführer, seinen offiziell letzten Arbeitstag hat, bevor er sich morgen in die Pension verabschiedet. Angesichts der höchsten Arbeitslosigkeit in Tirol seit vielen Jahrzehnten „fällt es schwer, das AMS in der größten Krise zu verlassen“, sagt Kern, der dennoch optimistisch ist, dass „Tirol im Österreichvergleich wieder rascher aufschließen können wird, wenn die Pandemie durch einen Impfstoff in den Griff zu bekommen ist“.

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