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Verkauf der Muttereralmbahn soll Mitte Dezember abgesegnet werden

Vorausgesetzt, Corona lässt es zu, soll die Vollversammlung des TVB Innsbruck am 15. Dezember den Bahnverkauf absegnen. Der Bescheid für die Axamer Lizum ist noch ausständig.

Noch ist der Verkauf nicht unter Dach und Fach.
© Innsbruck Tourismus, C.Vorhofer

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – Offiziell wird allseits weiter auf das paktierte Stillschweigeabkommen verwiesen. Details zu den laufenden Verkaufsverhandlungen der Muttereralmbahn durch drei öffentliche Körperschaften – den Mehrheitseigentümer Tourismusverband Innsbruck (57,81 %) sowie den zwei Gemeinden Mutters (21,6 %) und Götzens (20,59 %) – mit dem slowakischen Tourismusunternehmen Tatry Mountain Resort seien nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, heißt es. Weil eben jedes derzeit ans Licht kommende Detail den Verhandlungen schaden könne. Die Slowaken sollen das Bestgebot gelegt haben, die TT berichtete.

Erklärtes Ziel des TVB ist es aber, den Verkaufsvertrag bis zur Vollversammlung unter Dach und Fach zu haben. Gemeinderäte wie Vollversammlung müssen zustimmen. Letztere musste – Corona-bedingt – nun auf den 15. Dezember verschoben werden. Und auch dieser Termin ist mehr als ungewiss. Der TVB wollte gar eine Verschiebung auf Februar, dies habe das Land aber abgelehnt.

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