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Geschäft unplanbar: Reisebüros sehen sich in Corona-Krise als „Passagier"

Virologen und die Politik würden die Reisebranche unplanbar machen. Weder Urlaube, Flüge noch Nächtigungen lassen sich verkaufen.

Andreas Kröll (Obmann Fachgruppe Reisebüros WK): "Wir dürfen nichts verkaufen und sollen trotzdem offen halten. Das ist ein Spott."
© Dähling

Von Anita Heubacher

Innsbruck – Andreas Kröll hat eine harte Woche hinter sich. Er betreibt mehrere Reisebüros und vertritt die Branche in der Wirtschaftskammer. Diese Woche jagte eine Telefonkonferenz die nächste.

Während Europa um den Winterurlaub streitet, geht es der Reisebranche seit Monaten schlecht. „Wir dürfen nichts verkaufen und sollen trotzdem offen halten. Das ist ein Spott“, klagt Kröll. Die allermeisten Reisebüros haben dadurch auch keinen Anspruch auf den Umsatzersatz im November.

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