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Offene Fragen für Tirols Skipisten trotz fixer Lockdown-Regeln

Viele Liftbetreiber rechnen mit gesperrten Skipisten bis Mitte Jänner. Unklar ist, ob nach dem Langlaufen auch das Pistentourengehen untersagt ist und Pisten Sportstätten sind.

Pistentourengehen entwickelt sich seit Jahren zu einer eigenen Sportart und boomt. Das Land Tirol bastelt deshalb auch an Lenkkonzepten für ein gutes Miteinander mit Skifahrern. Fraglich ist jetzt, was im Lockdown auf Pisten überhaupt möglich ist.
© ALpenverein

Von L. Pircher, A. Plank

Innsbruck – Das Betreten von Sportstätten ist während des Lockdowns verboten. Deshalb hat die Bezirkshauptmannschaft Innsbruck-Land zuletzt die Snowfarming-Loipe in der Leutasch gesperrt. Da nützte auch ein ausgeklügeltes Zugangsmanagement nichts. Sportstätte ist Sportstätte. Deshalb sind auch Seilbahnen, Gondeln und Aufstiegshilfen für den Freizeitsport geschlossen. Trotzdem laufen in vielen Skigebieten die Vorbereitungen auf Hochtouren, es wird beschneit, Pisten werden teils präpariert oder zumindest angewalzt, in der Ausführung mitunter davon abhängig, ob sich dort Profisportler bewegen oder nicht.

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