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Belastung in Spitälern weiter enorm: „Nicht alles sofort öffnen“

Das Infektionsgeschehen geht zurück, doch in den Spitälern ist eine Entlastung noch nicht spürbar. Tirol Kliniken-Chef Deflorian appelliert deshalb an den Bund.

Der Chef der Tirol Kliniken appelliert an den Bund.
© tirol kliniken

Innsbruck – Mit 2748 positiven Testergebnissen, davon 268 in Tirol, ist die Zahl der Neuinfektionen in Österreich erstmals seit Wochen wieder unter die 3000er-Marke gefallen. Doch es war ein Montag, landesweit wurden nur 15.000 Tests gemeldet. Und trotz des geringeren Infektionsgeschehens in den vergangenen Tagen gibt es noch eine andere Realität - nämlich jene in den Spitälern. Dort ist die Situation weiterhin mehr als angespannt. 3639 Covid-Erkrankte müssen stationär behandelt werden, 701 liegen auf den Intensivstationen.

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