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Von klassisch bis scharf: Wie man Glühwein in allen Varianten selber macht

Ein guter Wein muss sein, nur dann schmeckt das Heißgetränk richtig fein. Mittlerweile kann auch jede Geschmacksrichtung durch die Zutaten bedient werden.

Glühwein selber machen ist kein Kunststück.
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Von Susann Frank

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Für manch einen ist es dieser besondere Duft, der Weihnachtsstimmung aufkommen lässt: Der süßliche Geruch von gewürztem Glühwein, der zu dieser Zeit normalerweise durch die Straßen zieht. Dann, wenn die Weihnachtsmärkte öffnen und die Menschen sich beim Treffen im Freien an dem Heißgetränk in der Tasse auch die Hände wärmen.

Doch dieses Jahr bleiben die Weihnachtsmärkte geschlossen, die Duftschwaden fehlen. Aber auch in den eigenen vier Wänden kann dieses Gefühl aufkommen. Glühwein selber machen ist schließlich kein Kunststück. „Das Wichtigste ist, dass er lediglich erhitzt wird, jedoch nicht kochen darf“, betont Anna Elisabeth Purtscher. Die Studiengangsleiterin des FH-Studiengangs Diaetologie in Innsbruck rät deswegen zum Thermometer als Hilfsmittel: „Alkohol ist ein Geschmacksträger und verdampft bei 78 Grad. Deswegen sollte man ihn bei der Zubereitung nur bis zu 70 Grad erhitzen und dann die verwendeten Gewürze ca. zehn Minuten darin ziehen lassen.“

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