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Lokalaugenschein: Viel Gespür für schlechte Nachricht in der BH Reutte

In der Bezirkshauptmannschaft Reutte ist jeden Tag ein riesiger Apparat in Bewegung, um die Corona-Problematik bewältigen zu können. Die Beamten sind Behörde und Kummernummer in einem.

Morgendliche Fallausgabe an der BH Reutte. Für das Contact-Tracing notwendige Daten Betroffener werden an „Tracer“ ausgehändigt.Fotos: Mittermayr
© MIttermayr Helmut

Von Helmut Mittermayr

Reutte – Kurz vor acht Uhr beginnt sich der Saal Gehrenspitze der Bezirkshauptmannschaft Reutte zu füllen. Die Mitarbeiter strömen herein, nehmen verstreut im Saal zwischen Babyelefanten Platz und folgen den Ausführungen von Andreas Schautzgy. Beim täglichen Morgenappell, besser gesagt der Fallausgabe, informiert der Leiter des Covid-Referates über das Geschehen der letzten Nacht und gibt die neuen Fälle zur Nachverfolgung aus. Mittwochfrüh ist es ruhig. Nur mit fünf Covid-Positiven, die schon in der Nacht vom EPI-Team Innsbruck informiert wurden, müssen Abklärungen gemacht werden.

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