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Weiter Ärger über Kameras bei Grasser-Anwesen in Kitzbühel

Internetfotos von Reinhardt Wohlfahrtstätter wurden mit den Aufzeichnungen der drei Grasser-Kameras in Kitzbühel verglichen. Jetzt ist die Datenschutzbehörde am Zug.

Reinhardt Wohlfahrtstätter glaubt, dass bei den Grassers auch öffentlicher Raum gefilmt wird.
© Wohlfahrtstätter

Von Michael Mader

Kitzbühel – Noch ist kein Ende im Streit zwischen dem ehemaligen Kitzbüheler SPÖ-Stadtparteiobmann Reinhardt Wohlfahrtstätter sowie Fiona und Karl-Heinz Grasser in Sicht.

Wie berichtet, geht es um zwei Dinge: Zum einen wird laut Wohlfahrtstätter nahezu jeder Baum im Garten in der Nacht angeleuchtet und zum anderen glaubt er, dass drei Kameras am Parkplatz vor dem Anwesen des Paares öffentlichen Raum und auch Passanten filmen würden. Während Wohlfahrtstätter beim ersten Punkt von einer „Disneyland-Beleuchtung“ spricht und die Bezirkshauptmannschaft auffordert, hier endlich einzugreifen, hat er sich bezüglich der Videokameras an die Datenschutzbehörde gewandt.

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