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49 Beschwerden gegen Covid-Strafen in Tirol eingebracht, zehn davon aufgehoben

Beim Landesverwaltungsgericht wurden seit März 49 Beschwerden gegen Strafbescheide wegen Missachtung von Covid-Vorschriften eingebracht. Teils mit Erfolg.

Das Landesverwaltungsgericht entscheidet, ob Covid-Strafen zu Recht oder Unrecht verhängt wurden.
© Thomas Boehm / TT

Von Thomas Hörmann

Innsbruck – Ausgangsverbote, Maskenpflicht, Mindestabstand: Das sind nur die prominentesten der zahlreichen Verordnungen, die im Zuge der Covid-Pandemie in Österreich erlassen wurden. Nicht alle Tiroler hielten sich daran – die Polizei erstattete seit März zwischen St. Anton und Kufstein rund 5000 Anzeigen. Und die Bezirksstrafbehörden verpassten diesen Anzeigen die Preisschilder mit fast immer dreistelligen und manchmal auch vierstelligen Beträgen. Die Höchststrafen für die Missachtung der Ausgangssperre liegen beispielsweise bei über 3000 Euro.

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