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Historiker legen Bericht zu Neuem Landhaus in Innsbruck vor

Eine Expertenkommission hat die Geschichte des NS-Baus aufgearbeitet. Nächste Woche will Tirols Landesregierung über weitere Schritte beraten.

Unter anderem raten die Experten in ihrem Maßnahmenkatalog, das ab dem Jahr 1938 gebaute Haus künstlerisch zu „stören“. (Archivfoto)
© Thomas Böhm / TT

Von Benedikt Mair

Innsbruck – Die Pläne für das Neue Landhaus in Innsbruck waren eindeutig vom Nationalsozialismus inspiriert, bei der Errichtung kamen Zwangsarbeiter zum Einsatz und der Umgang mit seiner Vergangenheit war besonders in der Nachkriegszeit einfältig. Das sind zentrale Aussagen aus dem knapp 150 Seiten langen Abschlussbericht jener Expertenkommission, die sich mit der Geschichte des ab dem Jahr 1938 von den Nazis als Gauhaus angelegten Baus beschäftigte. Ende Oktober legten die vom Land Tirol beauftragten Historiker ihre Ergebnisse vor.

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