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Meischberger im TT-Interview: „Das Verbrechen passierte im Gerichtssaal“

Walter Meischberger ortet einen „Justizskandal“. Er spricht von Befangenheit der Richterin in „höchstem Ausmaß“. Meischberger zeigte den Ehemann der Richterin an.

Walter Meischberger, ehemaliger FPÖ-Spitzenpolitiker, wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt.
© APA

Sieben Jahre Haft! Was ging Ihnen nach dem Urteil durch den Kopf?

Walter Meischberger: Ich stehe immer noch unter Schock, ich glaube, in einem falschen Film zu sein. Der Prozess dauerte drei Jahre, von 150 Zeugen wurde ich entlastet. Ich habe mit einem Freispruch gerechnet, ich glaubte an die Objektivität des Gerichts.

Sie sprechen also dem Gericht die Objektivität ab?

Meischberger: Ich kann nicht anders. Die Brutalität dieses Urteils kann ich nur mit politischer Rache umschreiben. Die Richterin war befangen.

Das ist starker Tobak. Woran machen Sie Ihre Beschuldigung gegen Richterin Marion Hohenecker fest?

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