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Tiroler Nationalrätin Neßler: „Die Alpen sind nicht zur Profitmaximierung da“

Die Tourismussprecherin der Grünen im Nationalrat, Barbara Neßler, über toxischen Wettbewerb und Reisewarnungen, die Sinn machen.

Nationalrätin Barbara Neßler hält Reisewarnungen für sinnvoll.

Vor 14 Monaten tauschten Sie das Innsbrucker Gemeinde- gegen ein Nationalratsmandat und landeten volley in einer Koalition mit der ÖVP. Seither sind Sie Tourismussprecherin des Grünen-Klubs. Wie oft haben Sie sich schon bei Aussagen von Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (VP) auf die Zunge beißen müssen?

Barbara Neßler: Es ist kein Geheimnis, dass wir konträre Meinungen haben. Das ist auch zulässig. Im Krisenmanagement des Tourismus ist viel Gutes passiert, das wir zu verantworten haben. Beispielsweise hat die 14-prozentige Investitionsprämie einen klaren ökologischen Fokus.

Der europaweite Streit um die Öffnung der Skigebiete hat gezeigt: Der Fall Ischgl hängt dem Tourismus immer noch nach. Kann man das zurechtrücken?

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