4.000er-Schwelle bei Covid-Toten in Österreich überschritten

105 weitere Covid-Tote sind innerhalb von 24 Stunden bis Dienstag (Stand 9.30 Uhr) gemeldet worden. Damit starben in Österreich bisher 4.002 Personen an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus. Das geht aus den täglichen Zahlen von Innen- und Gesundheitsministerium hervor. Die Zahl der Neuinfektionen ist gegenüber den Angaben vom Vortag von 2.263 auf 2.377 gestiegen. 3.917 Corona-Patienten befanden sich in krankenhäuslicher Behandlung, davon 609 auf Intensivstationen.

Bisher gab es in Österreich 308.070 positive Testergebnisse. 262.314 Menschen sind wieder genesen. Damit sind mit Stand Dienstag 41.754 Personen diesen Angaben zufolge noch „aktive Fälle“. Die Neuinfektionen nach Bundesländern: Burgenland 56, Kärnten 259, Niederösterreich 304, Oberösterreich 456, Salzburg 241, Steiermark 361, Tirol 263, Vorarlberg 75, Wien 362.

Der Wochenschnitt liegt weiter deutlich über 3.000 neuen Fällen: Es kamen im Schnitt der vergangenen sieben Tage täglich 3.226 Neuinfektionen hinzu. Bei den Genesenen gab es innerhalb von 24 Stunden einen Anstieg von 5.503 Fällen. 19.643 Testergebnisse wurden in den vergangenen 24 Stunden eingemeldet

Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Toten beträgt derzeit 7,6 - das heißt, dass in der vergangenen Woche pro 100.000 Einwohner 7,6 Menschen an den Folgen einer Infektion gestorben sind. Deutlich am höchsten ist dieser Wert weiterhin in Kärnten, hier beträgt die Sieben-Tage-Inzidenz der Todesfälle 18,5. Österreichweit wurden in den vergangenen sieben Tagen in Summe 677 Tote gemeldet

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Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen sank weiter, sie betrug am Dienstag 253,7. Das bedeutet, dass sich in der vergangenen Woche pro 100.000 Einwohner 253,7 Personen infiziert haben. Die 14-Tage-Inzidenz betrug 599,5.


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