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Zeit der bunten Lichter: Die schönsten Weihnachtsbeleuchtungen Tirols

Leuchtende Häuserfassaden werden in Tirol immer beliebter – zur Freude vieler Menschen. Doch Lichterketten, Funkelsterne und Co. sorgen auch für Ärger in Zeiten von „Licht aus“-Aktionen und für Diskussionen über unnötigen Stromverbrauch.

Stefan Heger verzaubert mit seinem Haus in Niederbreitenbach seit Jahren die Menschen. Die gleiche Beleuchtung wie im Jahr davor gibt es nie.
© Pierzinger

Von Manuel Lutz und Susann Frank

Egal, wo man sich in Tirol derzeit dreht oder wendet, irgendwo sticht einem in der dunklen Jahreszeit immer helles Licht ins Auge. Das aus Amerika bekannte Schmücken von Hausfassaden, Bäumen, Sträuchern und auch Hecken mit Lichterketten ist mittlerweile auch hier sehr beliebt geworden. Die besonders auffälligen Häuser vom Unterland bis ins Oberland und nach Osttirol sind schon Ausflugs-Attraktionen geworden, wie die jeweiligen Besitzer stolz erzählen.

40.000 Euro für Installationen

Die Eigentümer scheuen dafür keine Mühen und Kosten. Chris­tian Steidl muss im Juli mit den Verzierungsarbeiten beginnen, damit das Haus in Vomp zum ers­ten Advent für ihn ins richtige Licht gerückt ist. „Die Idee kam mir, als ich 2014 einen amerikanischen Film angeschaut habe“, berichtet der 22-Jährige.

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