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Tirolerin wegen Corona gestrandet: Familie neun Monate getrennt

Wegen Corona: Gestrandet im eigenen Land ist eine Tirolerin samt Kind. Vor Weihnachten gab es doch noch ein glückliches Ende. Doch davor galt es etliche Hürden zu überwinden.

Endlich vereint ist eine junge Familie nach neunmonatiger Covid-bedingter Trennung (Symbolfoto).
© iStockphoto

Von Michaela S. Paulmichl

Steinach a. Br. – Corona, Chaos und die Bürokratie: Das zu Ende gehende Jahr brachte einer jungen Tirolerin, die in London lebte und arbeitete, jede Menge Probleme. Sie begannen, als sie ihrem Mann, der im Februar in Katar eine neue Stelle als Restaurantmanager angetreten hatte und vorausgeflogen war, nachfolgen wollte. Nachdem der Hausstand in England aufgelöst war, machte sie sich mit ihrer erst elf Monate alten Tochter, fünf Koffern, einem Kinderwagen, einem Kinder-Autositz und ihrer Katze auf den Weg zum Flughafen. Am 15. März sollte das Flugzug der Qatar Airways von Heath­row in Richtung Persischer Golf abheben. Zuvor war der Flug zweimal bestätigt worden, doch quasi über Nacht hatte die Pandemie alles verändert.

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